Mittwoch, 18. April 2018

♡Rezension♡ SAMe love

Titel: SAMe Love
Autor: Nadine Roth
Verlag: Sternensand Verlag
Seiten: 470
Band: 1 

Klappentext:
»LOVE IS LOVE«
Die siebzehnjährige Sam will nur eins in ihrem Leben: glücklich sein. Doch wenn sie in den Armen ihres Freundes Robin liegt, ist sie ganz und gar nicht glücklich. Es fühlt sich falsch an. Unvollständig. Erst als die neue Schülerin Romy wie ein Wirbelwind nicht nur ins Klassenzimmer, sondern auch in Sams Leben platzt, sind da mit einem Mal die Gefühle, die sie sich bei Robin so sehnlich gewünscht hat. Die sich richtig anfühlen und vor denen Sam sich dennoch fürchtet. Es kann doch nicht sein, dass sie sich ausgerechnet in eine Frau verliebt! Oder doch? Und selbst wenn – hat diese Liebe überhaupt eine Chance in einer Welt voller Intoleranz, Vorurteilen und Tabus?
Eine Geschichte über ein Coming-out und die ganz große Liebe.


Beurteilung:
Was für ein tolles Buch!
Lange stand es auf meiner Wunschliste. Viel zu lange, denn das Buch ist zu gut, um es nicht zu lesen. (Gay) Romance ist ja normalerweise nicht so sehr mein Genre, doch trotzdem haben mich der Klappentext und die Bewertungen anderer Blogger sehr angesprochen. Und das Buch hat mich überzeugt. Die Geschichte von Sam und Romy ist so herrlich ehrlich. Es zeigt nicht nur die schönen Seiten einer Liebe, sondern auch die Probleme, besonders die einer homosexuellen Liebe.
Man wird mit der realen, unbeschönigten Welt konfrontiert. Ich habe mit Sam und Ruby gehofft, gebangt, geweint, gelacht. Es ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Und das Ende fand ich sehr schlimm. Deshalb bin ich sehr gespannt auf die Fortsetzung!
Die Protagonistin Sam ist soweit total sympathisch. Manchmal hätte ich sie mir etwas selbstbewusster gewünscht, aber es hätte einfach nicht gepasst. Ihre Gefühlswelt ist sehr realistisch und man kann sie absolut nachvollziehen.
Romy ist selbstbewusst und tough. Ich fand sie von Anfang an super. Sie ist der Halt und entführt Sam in Richtungen, von denen diese bisher keine Ahnung hatte. Die beiden ergeben so ein schönes Paar und ich finde es schrecklich, was sie alles erleben mussten.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut. Er ist bildlich und gut verständlich. Sie weckt mit ihren Worten Gefühle und zieht einen praktisch in die Geschichte.
Das Cover gefällt mir total gut. Es ist nicht zu überladen und trotzdem sehr ansprechend.
Auch den Titel finde ich absolut passend. Besonders das SAM(e Love) großgeschrieben ist, finde ich, ist eine nette Anspielung auf den Namen.

Fazit:
Ich liebe das Buch und freue mich unglaublich auf den zweiten Teil. Es ist emotional und zeigt die harte Welt. Ich kann das Buch jedem empfehlen und hoffe, dass noch viele Leute es lesen werden. 

~Anna

Dienstag, 17. April 2018

Mystery Woche


Hallöchen!
Ich freue mich darauf mit euch die Mystery Woche von Thalea Storm zu erleben. Auch ich habe mich mit einem Thema näher beschäftigt. Das Tagesthema lautet Esoterik. Ich habe mich jedoch dazu entschlossen einen Beitrag über Kraftorte zu erstellen.
In Thaleas letzten Buch SeelenMeer: Das Licht des Nebels wird ein solcher Kraftort bereist und ich habe bereits innerhalb der Blogtour über Glastonbury berichtet.
Heute möchte ich zunächst mal erklären, was Kraftorte sind, wo sie zu finden und warum gerade spezielle Orte als Kraftorte gelten. Ich hoffe ihr habt genauso ein großes Interesse daran wie ich!

Was sind Kraftorte?
Kraftorte sind Orte, denen eine meist positive (selten auch negative) psychische Wirkung im Sinne einer Beruhigung, Stärkung oder Bewusstseinserweiterung zugeschrieben wird. Als Kraftorte werden überwiegend geographische Orte bezeichnet, die nach esoterischen Vorstellungen eine besondere Erdstrahlung haben. (So heißt es laut Wikipedia)

Krafteorte sind oft Kultstätten, Höhlen, Quellen, Bergspitzen, Steinkreise oder auch Orte, an denen Ley-Linien verlaufen.
Oftmals wurden Kirchen an Kraftorten gebaut und diese Plätze eignen sich gut, um Energien zu sammeln. Kraftorte können jedoch auch energieraubend sein, wenn die Orte nicht zu den Besuchern passen.

Wo kann man Kraftorte finden?
Kraftorte können überall sein. Meist sind in der Nähe dieser Orte komisch wachsende Bäume, wie zum Beispiel Gog und Magog in Glastonbury.
Man kann sich auch eigene kleine Kraftorte gestalten. Das sind dann Plätze, an denen man zum Beispiel immer wieder meditiert.


Die bekanntesten Kraftorte sind Stonehenge, der Uluru in Australien, die Pyramiden in Ägypten, aber auch die Externsteine in Deutschland.

Quelle
Die Externsteine faszinieren mich nun besonders, da sie bei mir um die Ecke sind. Die 13 Felsgiganten kann man bei uns im schönen Lipperland bestaunen. Auf dem höchsten Stein soll den Legenden nach der Weltenbaum Irminsul gestanden haben. Durch ihre Erdstrahlung sollen sie sich positiv auf die Kreativität auswirken!
Besonders Hexen, Heiden und Esoteriker werden von dem Ort angezogen. Durch die vielen Besucher und den künstlich angelegten See ist die Kraft des Ortes jedoch geschwächt. In der Walpurgisnacht treffen sich immer viele Feiernde an den Steinen.
Ich selber habe die Steine auch schon besucht und sie haben definitiv etwas sehr imposantes und spannendes an sich.


Wenn ihr mehr über einzelne Kraftorte wissen wollt, dann klickt auf diesen Link. Ich finde die Seite am übersichtlichsten und ich könnt eine Menge dort erfahren!


Dies war nun eine kurze Exkursion in das Thema, ich hoffe die Informationen gefallen euch und vielleicht hat der eine oder andere ja auch einen Kraftort bei oder für sich!



Samstag, 31. März 2018

♡Rezension♡ Die Stille meiner Worte

Titel: Die Stille meiner Worte
Autor: Ava Reed
Verlag: ueberreuter
Seiten: 317
Band: Einzelband


Mittwoch, 21. März 2018

♡Rezension♡ Kawaii backen

Titel: Kawaii backen
Verfasser: Sarah Aßmann 
Verlag:  Bassermann
Seiten: 75

Danke an das Bloggerportal RandomHouse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. 


Sonntag, 18. März 2018

♡Rezension♡ Super Bodyguard

Titel: Super Bodyguard
Autor: Chris Bradford
Verlag:  cbt
Seiten: 256
Reihe: 3 Kurzgeschichten in einem Band

Danke an das Bloggerportal RandomHouse für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. 


Blogtour zu SeelenMeer: Glastonburys Legenden


Hallo und herzlich Willkommen bei mir. Ich freue mich euch heute mit nach Glastonbury nehmen zu können, denn Glastonbury ist in SeelenMeer: Das Licht des Nebels ein wichtiger Schauplatz. Warum? Das verrate ich euch nicht, dazu müsst ihr das Buch lesen.
Aber was ich euch verrate ist die Legende, die sich um Glastonbury rankt!

Glastobury wird oftmls mit dem Namen Avalon in Verbindung gebracht. Avalon bezeichnet in der keltischen Legende die Anderswelt, Heimat des keltischen Gottes Afallach, welcher  die Anderswelt bewachte.  Es besteht in der Mythologie der Glaube, dass Avalon auf einer schwer erreichbaren Insel liegt. Die Kelten nannten Glastonbury "Yns Avallach", was Apfelinsel und Avalon bedeutet. Denn einst war der Hügel eine schwer erreichbare Insel inmitten von Sümpfen.
Die Anderswelt stellt auch die Heimat der Feen dar. Dabei sind jedoch nicht niedliche, kleine, geflügelte Wesen gemeint, sondern eher grotesk aussehende Gestalten.  Keltische Helden oder Könige, die schwer verletzt waren, wurden nach Avalon gebracht.
Auch Artus soll der Legende zufolge nach Avalon gebracht worden sein, nachdem er in der Schlacht bei Camlann tödlich verletzt wurde. Bis heute soll er hier auf seine Rückkehr warten.
Die Geschichte von Artus und wie er Excalibur aus dem Stein zog sollte den meisten bekannt sein. Wer möchte kann die Geschichte jedoch hier nachlesen.

Magog (Quelle)
Es wird gesagt, dass der Eingang zu Avalon im Glastonbury Tor liegt, der Aufstieg dorthin ist beschwerlich und steil, doch alleine der Ausblick soll sich sehr lohnen.
Auf dem Weg zum Tor begegnet man den ältesten Eichen der Welt, Gog und Magog. Sie sollen die letzten "Überlebenden" einer großen Eichenallee sein, die aus der Zeit der Druiden stammen. Der Legenden zufolge soll in Glastonbury eine Druidenakademie gestanden haben, in der Auserwählte in mystische Geheimnisse eingeweiht wurden.

Einen weiteren interessanten Fakt habe ich hier gefunden:
"Aber nicht nur für Kelten und die Artus-Anhänger war Glastonbury ein heiliger Ort, sondern auch für Christen. Das hat mit Joseph von Arimathea zu tun, dem Onkel von Jesus.
Mehrere Male soll er in Avalon gewesen sein, zuerst gemeinsam mit Jesus. Später legte er angeblich dort den Grundstein für die älteste Kirche auf der Insel.
Die Ankunft von Joseph in Glastonbury gilt als legendär. Nachdem er als heimlicher Jünger den Leichnam Jesu in Jerusalem begraben hatte, reiste er nach England, so die Sage. Dabei hatte er einen Wanderstab sowie einen Kelch, mit dem er am Kreuz das Blut Jesu aufgefangen hatte.
Quelle
In Avalon angekommen, rammte er seinen Wanderstab in die Erde. Der schlug Wurzeln und wurde zu einem Dornbusch, der über Jahrhunderte geblüht haben soll. Später wurde dort eine Abtei errichtet, deren Ruinen bis heute erhalten sind.
Auch der heilige Kelch lebte angeblich weiter. Joseph vergrub ihn am Fuß des Glastonbury Tor. Dort sprudelt noch heute die sogenannte Blutquelle."

Die sogenannte Blutquelle seht ihr auf dem Bild. Mittlerweile weiß man, dass das Wasser sehr eisenhaltig ist und deshalb rot ist. Dem Wasser wird eine Heilkraft nachgesagt, was nicht zuletzt daran liegt, dass die Quelle ein Kraftort ist, an dem einige Ley-Linien verlaufen.
Solche Kraftorte gibt es auch in Deutschland, wie zum Beispiel die Externsteine oder der Drachenfels.



Ich hoffe euch hat dieser kleine Eindruck in die keltische Mythologie, beziehungsweise nach Glastonbury gefallen. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht diesen Beitrag zu verfassen und ich konnte einiges dazu lernen.

Ich wünsche euch noch viel Spaß bei der restlichen Blogtour und habe mich gefreut ein Teil von dieser gewesen zu sein.
~Anna

Donnerstag, 15. März 2018

♡Rezension♡ Medusas Fluch

Titel: Medusas Fluch
Autorin: Emily Thomsen
Verlag: Drachenmondverlag 
Seiten: 200
Reihe: Band 1

Danke, an den Drachenmondverlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares. Meine Meinung wurde da durch nicht beeinflusst.